Ostern auf Deep Space Nine von jazmin_juanita
Hinweise zur Geschichte:

Dies ist eine Gemeinsdchaftsproduktion aus der Mailingliste "Trekpower", bevor sie in ein Forum umgwandelt wurde. Es sind verschiedene Computerlogbücher aus der Osterzeit. Den Anfang machte Matthias Wieprecht, der Moderator jener Liste. Es ist ein Crossover zu verschiedenen Fernseh- und Romanserien.

1. Deep Space Nine 18:43. Persönliches Logbuch. Crewman Johnson von jazmin_juanita

2. Deep Space Nine 19:45. Persönliches Computerlogbuch. Ensign Johnny Wilde von jazmin_juanita

3. Deep Space Nine. 20:00. Persönliches Computer-Logbuch. Lt. Spi Natei von jazmin_juanita

4. Star Trek - DS9 - Saskia Q - Ihr Tagebuch aus der Osterzeit von jazmin_juanita

5. Star Trek - DS9 - Geschichte oder ein Log - 1 von jazmin_juanita

6. Deep Space Nine. 14.55. Persönliches Computer-Logbuch. Ensign Johnny Wilde von jazmin_juanita

7. Persönliches Log: Oster Sonntag, 09:30 Uhr, Gucky, in der Knastzelle von Odo von jazmin_juanita

8. Interdimensionaler Eintrag aus Kapsel 2, Teara Malun, interdimensionale Beobachterin von jazmin_juanita

9. Deep Space Nine. 15.15. Persönliches Computer-Logbuch. Ensign Johnny Wilde von jazmin_juanita

10. Deep Space Nine 21:30 Uhr Persönliches Computer-Logbuch. Lt. Spi Natei von jazmin_juanita

11. Logbuch...Ensign Crewman Johnson von jazmin_juanita

12. Logbuch...Ensign Crewman Johnson - Nachtrag von jazmin_juanita

13. Saskias Tagebuch - Ostersonntag - 20:30 Uhr auf der Enterprise von jazmin_juanita

14. Deep Space Nine. 12.45. Persönliches Computer-Logbuch. Ensign Johnny Wilde von jazmin_juanita

15. Tagebuch von Kßsöal Chedrek, 220 Kalibris nach "Daun Taun Tag" von jazmin_juanita

16. Saskia Q's Tagebuch - Ostermontag - 20:30 Uhr von jazmin_juanita

17. Interdimensionaler Eintrag aus Kapsel 2, Teara Malun - Missionsfortsetzung von jazmin_juanita

18. Deep Space Nine, persönliches Computerlogbuch der viralen Programmkomponente "O", Speichereinheit 768C/01, Tag1 seit Erschaffung von jazmin_juanita

19. Deep Space Nine. 11.15. Persönliches Computer-Logbuch. Ensign Johnny Wilde von jazmin_juanita

20. Interdimensionaler Eintrag aus Kapsel 2, Teara Malun von jazmin_juanita

21. Deep Space Nine. 21:07. Persönliches Computer-Logbuch. Lt. Spi Natei von jazmin_juanita

22. Saskia Q's Tagebuch - Osterdienstag 20:30 von jazmin_juanita

23. Deep Space Nine. 22.45. Persönliches Computer-Logbuch. Ensign Johnny Wilde von jazmin_juanita

24. Logbuch Captain Picard von jazmin_juanita

25. Logbuch, Oster Dienstag, 20:45 Uhr, Knastzelle von Odo! von jazmin_juanita

26. Star Trek - DS9 - Ostterlog Osterdienstag 2200 Uhr Lt. Spi Natei von jazmin_juanita

27. Matthias W. Osterlog von jazmin_juanita

28. Matthias W. Osterlog - Nachtrag von jazmin_juanita

29. Privates Logbuch - Jenny Q - Osterzeit von jazmin_juanita

30. Deep Space Nine. 12.25. Persönliches Computer-Logbuch. Ensign Johnny Wilde von jazmin_juanita

31. Raumschiff U.S.S. Enterprise, persönliches Computerlogbuch der viralen Programmkomponente "O", Speichereinheit 1024A, Tag2 seit Erschaffung von jazmin_juanita

32. Matthias W. Osterlog von jazmin_juanita

33. Interdimensionaler Eintrag aus Kapsel 2, Teara Malun von jazmin_juanita

34. Jenny Q's Tagebuch - Osterzeit – Fortsetzung von jazmin_juanita

35. Matthias W. Osterlog von jazmin_juanita

36. Deep Space Nine. 13.25. Persönliches Computer-Logbuch. Ensign Johnny Wilde von jazmin_juanita

37. Privates Logbuch - Jenny Q - Osterzeit von jazmin_juanita

38. Privates Logbuch - Jenny Q – Osterzeit von jazmin_juanita

39. Deep Space Nine. 13.25. Persönliches Computer-Logbuch. Ensign Johnny Wilde von jazmin_juanita

40. Matthias W. Osterlog von jazmin_juanita

41. Interdimensionaler Eintrag aus Kapsel 2, Teara Malun von jazmin_juanita

42. Privates Logbuch - Jenny Q - einige Tage nach Ostern von jazmin_juanita

43. Computer-Logbuch - Osterzeit - Lt. Spi Natei von jazmin_juanita

44. Deep Space Nine - Persönliches Computer-Logbuch - Osterzeit - Frank B. Parker von jazmin_juanita

45. Computer-Logbuch - Osterzeit - Alien von jazmin_juanita

Deep Space Nine 18:43. Persönliches Logbuch. Crewman Johnson von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von Matthias Wieprecht

Ich konnte heute beobachten, wie Jadzia Dax und Julian Bashir miteinander flirteten. ich fand das albern, aber ich beneide sie auch. Er ist doch ein netter Typ. Dann kam die Enterprise tatsächlich und dockte hier an. Es ist ein Schiff der Galaxy-Klasse. Ich sah Picard ganz flüchtig und Quark konnte den Androiden Data dazu überreden ein Detektivprogramm in der Holosuite auszuprobieren. Miles O’Brien und seine Frau stritten miteinander; nicht ernst, glaube ich. Es ging um Ostern. Osterbräuche... Was, verdammt, ist Ostern? Ich werde den Computer fragen, bei Gelegenheit. Erstmal werde ich in Jeffreysröhre 11 meine Inspektion durchführen. Ehe ich es vergesse. In Röhre 03 konnte ich gestern ein bunt gefärbtes Ei finden. Siskos Sohn steckte dahinter, er gab es selber zu. Sein Ferengi-Freund und er testen, wo sich gute Eierverstecke befinden.

Mehr im nächsten Log.

Deep Space Nine 19:45. Persönliches Computerlogbuch. Ensign Johnny Wilde von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von aroessler2003

Endlich ist es soweit. Das Sternenflottenkommando hat nach langer Zeit meiner Versetzung auf die USS Enterprise zugestimmt. Ich hatte schon lange nicht mehr daran geglaubt, jemals auf das Flaggschiff der Föderation versetzt zu werden.

Wie ich inzwischen von Crewman Johnson erfahren konnte, hat die Enterprise an der Station angedockt und Captain Picard hat er auch schon flüchtig auf dem Promenadendeck gesehen. Auf Deep Space Nine herrscht wegen der kommenden Osterzeit rege Betriebsamkeit und überall haben Angehörige der Sternenflotte bereits angefangen, die Station entsprechend zu dekorieren. Selbst Quark tut inzwischen sehr geheimnisvoll und ich befürchte, dass er Constable Odo auch dieses Jahr wieder auf Trab halten wird. Trotz alledem werde ich die wenigen Urlaubstage, die ich im Moment noch habe, genießen. Ich hoffe, dass es keinen Ärger geben wird, der mich unverhofft wieder in den Dienst zurückholt.....

Logbuch-Eintrag Ende

Deep Space Nine. 20:00. Persönliches Computer-Logbuch. Lt. Spi Natei von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von Azur

Ich hätte auf den Kalender sehen sollen, bevor ich mich entschied, einen Kurztrip nach Deep Space Nine zu unternehmen. Normalerweise liebe ich die Raumstation. Sie ist schön groß, die Promenade ist erstklassig und man trifft so viele neue Spezies. Vor allen Dingen komme ich mir so normal vor - mit 2 Metern Größe und fünf Händen ist man das ja nicht automatisch.

Meine Spezies ist schon immer gebannt gewesen von den Traditionen der Erde. Aber was hier im Moment abläuft...an der Andockschleuse habe ich ein Nest mit einem Schokohasen zertreten, das dort wohl als Versteck abgelegt war - dreckige Schuhe und ohrenbetäubendes Weinen eines Kleinkindes inklusive.

Mein Lieblingsschneider Garak hat normalerweise immer Zeit für ein Gespräch bei einer Tasse Tee, aber dieses Mal habe ich ihn zwischen all den Osthasenkostümen überhaupt nicht gesehen - kann natürlich auch sein, dass es der dicke Osterhase war, der mich fast umgehoppelt hat.

Die Karte des Quarks ist voll mit Eierspezialitäten: Strammer Max, Rührei, Eierpunsch, Eierlikörtorte, Eiersalat, Suppe mit Eistich...

Und als Nachtisch Schokohasen in allen Variationen. Ich bezweifele zwar, dass Schokohase mit Ketchup drin so gut schmeckt, aber okay.

In meinem Quartier hat Ostern auch Einzug gehalten: Nelken stehen überall herum, wo man sie hinstellen kann. Ich kann vor lauter gelb schon fast nichts mehr sehen.

Für die Feiertage selbst sind - besonders für alle Menschen - Gottesdienste in aller Herrgottsfrühe angesetzt. Vielleicht gehe ich hin. Im Moment weiß ich nämlich noch nicht, warum die das eigentlich feiern.

Logbuch-Eintrag Ende

Star Trek - DS9 - Saskia Q - Ihr Tagebuch aus der Osterzeit von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von jazmin_juanita

Saskias Tagebuch - Ostersamstag - 20:30 Uhr auf Deep Space Nine

 

Wow war das cool! Mami und Papi sind mit uns nach Deep Nine gesprungen.

Wir haben uns hier mit Onkel Jean-Luc und seiner Crew getroffen. Mami sagt, sie will mir und meinem Bruder Jean-Luc beibringen, was Ostern genau ist. Die Geschichte dazu hat sie uns schon zu Hause im Kontinuum erzählt, aber jetzt sollen wir erleben, wie das so ist. Mami ist irgendwie richtig gut drauf. Die hat sich vielleicht gefreut, mal wieder unter Menschen zu sein.

Aber als wir dann über das Promenadendeck geschlendert sind, da guckte sie plötzlich ganz komisch. Als Papi sie dann fragte, was denn los wäre, da zeigte sie nur auf irgend so einen Typen und meinte: "Schau mal, wen wir da haben!" Papa kriegte große Augen und meinte nur: "Den kenn ich doch irgendwoher..." Mama grinste nur und meinte, es wäre zwar ein paar Jahrhunderte her seitdem der in der Vergangenheit sein Unwesen trieb...aber Rache wäre ja bekanntlich süß und dann drehte sie sich zu uns um und meinte: "So ihr 2, jetzt zeig ich euch mal, was ein Osterhase ist." Freundlich ging sie auf den komischen Typen zu und begrüßte ihn als Crewman Johnson, alias..noch irgendwas, das hab ich dann nicht ganz verstanden. Er schien Mami zu kennen, jedenfalls begrüßte er sie freundlich, schien aber Angst vor ihr zu haben.

Ehe noch irgendeiner was sagen konnte, schnippte Mami mit ihrem Finger und schon stand anstelle von diesem Johnson ein braunes Fellknäuel mit langen Ohren und nem weißen Knäuel am Hintern vor uns, der lautstark protestierte.

"So Kinder, das ist ein Osterhase!", sagte sie und dann verwandelte sie ihn wieder zurück in Crewman Johnson. Boah was haben wir gelacht! Das sah so niedlich aus! Hat echt Spaß gemacht! Natürlich hat Mami sich grinsend entschuldigt, und gemeint, das habe endlich mal sein müssen.

Dabei fällt mir ein, morgen wollen wir ja noch zur Erde, zu Oma und Opa und unsere ganzen Onkel und Tanten... Am meisten freue ich mich auf Tante Larissa und Onkel Julian, da hab ich immer am meisten Spaß.

Und nun gute Nacht liebes Tagebuch!

Star Trek - DS9 - Geschichte oder ein Log - 1 von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von kguenay

Logbucheintrag: Oster Samstag, 20:45 Sicherheitsoffizier John Smith:

Ich bin neu auf DS9. Sehr interessante Leute trifft man hier. Man hatte mich gewarnt, dass es dort mitunter ziemlich rund gehen kann. Doch was ich heute erlebt habe, das kann ich niemandem wirklich erzählen, glaubt mir sowieso keiner. Und wenn die erste Crew-Beurteilung kommt, möchte ich nicht als Spinner bezeichnet werden. Daher mache ich den Eintrag auch nur in meinem persönlichen Log.

Heute Nachmittag wurde ich in die Krankenstation von Julian Bashir gerufen. Eine ältere Dame hatte einen Kreislaufzusammenbruch, nachdem sie eine Beobachtung gemacht haben wollte.

"Was ist denn passiert?", fragte ich die Dame.

"Ein Besatzungsmitglied, ich glaube, es war ein Techniker, hat sich auf wundersame Weise in einen Osterhasen verwandelt", stammelte sie.

"Dr. Bashir", fragte ich, "sind sie sicher, dass die Dame nicht unter Drogen oder ähnlichem steht?"

"Ganz sicher, Lt. Smith. Die Blutwerte sind einwandfrei!"

"Aber ich habe es gesehen!" rief die Frau mit immer noch zitternder Stimme.

"Da fällt mir ein," sagte Dr. Bashir, "dass die Q-Familie auf dem Promenadendeck gesehen worden sein soll."

"Und das war Odo nicht bekannt?" sagte ich. "Er sollte wirklich mehr auf andere achten, als nur um den Gauner Quark!"

Ich konnte, als ich die Krankenstation verließ, gerade noch sehen, wie ein Junges Mädchen einen Mann in einen Osterhasen verwandelte, aber in schreiend bunten Farben. Als ich blinzelte, um noch einmal hinzusehen, stand da der Mann, sichtlich verwirrt, aber sonst ganz in Ordnung.

Ich hoffe, man vergibt mir, dass ich dies nicht im offiziellen Sicherheitsbericht erwähnen wollte...

Deep Space Nine. 14.55. Persönliches Computer-Logbuch. Ensign Johnny Wilde von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von aroessler2003

Ich habe es schon geahnt, kaum habe ich Urlaub, dann geht er auch schon wieder flöten! Commander Sisko und Constable Odo haben mich neben etlichen anderen Sicherheitskräften in seinem Büro geordert, um einen merkwürdigen Vorfall zu untersuchen, indem jemand behauptet, dass ein Techniker der Station in einen Osterhasen verwandelt worden wäre. Zugegeben, ich habe den Krach auf dem Promenadendeck gehört, mir aber nichts dabei gedacht, weil es für mich so anhörte, als ob sich jemand da nur einen harmlosen Streich erlaubt hat. Jetzt hat Odo mir den Auftrag aufgebrummt, nach möglichen Zeugen zu suchen und sie nach dem Vorfall auf dem Promenadendeck zu befragen. Ich kann nur hoffen, dass es sich hierbei nur um harmlose Kinderstreiche handelt.

Logbuch-Eintrag Ende.

Persönliches Log: Oster Sonntag, 09:30 Uhr, Gucky, in der Knastzelle von Odo von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von kguenay

So ein Missgeschick auch! Da hat es doch an Bord der Basis Tatsächlich ein Realitätsverschiebungs-Dingsbums gegeben! Naja, was genau passiert ist, könnte mein Freund Geoffrey Varinger bestimmt besser erklären, aber irgendwie bin ich jetzt hier gelandet. Komisch, Menschen gibt es hier ja, aber diese anderen Wesen kenne ich ja gar nicht. Aber, neugierig, wie ich bin, bin ich mal eben auf das Promenadendeck teleportiert. Da steht doch tatsächlich eine Familie, wo eine Frau ihrem Kind zu erzählen versucht, was ein Osterhase ist. Hm, wieso fragen die denn nicht einfach mich? Ich kenne mich da richtig gut aus!

Da verwandelt sie doch tatsächlich jemanden in einen großen Osterhasen und wieder zurück! Das ist lustig, daher beschließe ich, mich mal vorzustellen!

"Hallo!", sage ich.

"Gucky!!!" ruft die Frau!

"Du kennst mich," frage ich mit vor stolz geschwollener Brust.

"Na, wer kennt nicht Gucky, den Überall-Zugleich-Töter, den Retter des Universums, den Rächer von Witwen und Weisen ..."

"Das reicht, da wird man ja ganz rot unterm Fell! Aber woher kennt ihr mich denn?"

"Wir lesen viel Perry Rhodan, weißt du."

"Wie, den gibt es hier als Romanfigur?"

"Ja," sagte die Frau, "ich versuche mir auch gerade zu erklären, wie du hier rumteleportieren kannst".

Ehe ich mich umsehen konnte, wurde ich plötzlich von einem Wesen gefangengenommen, welches sich aus einem Tisch in einen Humanoiden verwandelte.

Tja, und nun sitze ich hier in der Knastzelle und warte darauf, dass sich dieses Realitätsdingsbums wieder korrigiert, oder mich dieser Kosmokratenknilch von Taurec wieder abholt oder Perry hier mit der Basis auftaucht. Was ich aber tue, wenn das nicht passiert, weiß ich leider noch nicht. Vielleicht frage ich mal, ob die hier wenigstens gute Möhren haben ...

Interdimensionaler Eintrag aus Kapsel 2, Teara Malun, interdimensionale Beobachterin von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von Visitor

Unsere Dimension scheint sich, wie sie es normalerweise jedes Jahr aus Energieaustauschgründen einmal tut, mit einer anderen Dimension verflochten zu haben. Aber dies Mal ist etwas gründlich schief gegangen. Die energetischen Verflechtungsmechanismen haben eine Realitätsverschiebung zur Folge gehabt.

Ich überlege, entgegen meines Befehls, mein Außer-Phase-Unsichtbarkeitsgerät auszuschalten und mich zu zeigen, um ihnen hier alles zu erklären. Hier passieren im Augenblick sowieso merkwürdige Dinge. Anscheinend ist dieses Ostern eine Zeit, um einander Streiche zu spielen. Einer mehr oder minder fiele bestimmt nicht auf. Eintrag Ende.

Computer, Bericht an das Rufzeichen unserer Dimensionsregierung senden!

Deep Space Nine. 15.15. Persönliches Computer-Logbuch. Ensign Johnny Wilde von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von aroessler2003

Oh Mann! Was ist denn heute wieder los? Kaum muss ich Zeugen wegen des Vorfalles auf dem Promenadendeck befragen, da werde ich auch schon wieder um Hilfe gerufen. Auf Siskos Anweisung hin musste ich so einen komischen Typen in Gewahrsam nehmen, der die ganze Zeit über die Kommunikation mit jemandem namens Kassiopeia Kontakt aufnehmen wollte. Noch während ich ihn zu Odo brachte, versicherte er mir mehrmals, dass er einen äußerst wichtigen Auftrag zu erfüllen habe und sein Name Frank B. Parker sei. Odo hat ihn erst einmal in eine Arrestzelle sperren lassen, um seine Angaben zu überprüfen. Dort unterhält er sich mit seinem Zellenachbarn Gucky. Wenigstens wird den beiden dort nicht langweilig.

Logbuch-Eintrag Ende.

Deep Space Nine 21:30 Uhr Persönliches Computer-Logbuch. Lt. Spi Natei von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von Azur

Und wieder ist ein Tag fast vorbei...Besatzungsmitglieder verwandeln sich in Osterhasen und wieder zurück, irgendwo ist eine Q-Familie unterwegs, außerdem gab es heute einen Aufmarsch der Knirpse im Quarks, sehr zum Leidwesen von dem Barkeeper.

Gesungen wurde so ziemlich jedes Kinderlied, was in der Galaxis bekannt ist. Dies sind Proben - und wenn man manche Töne gehört hat, wäre es besser, die Kleinen treten nicht auf. Außerdem bekommt jedes Kind -jedes - ein Musikinstrument. Da war ein Gerassel, Geklingel, Geflöte - meine armen Ohren...

Ich habe beschlossen, meine Dienste anzubieten. Eine Anfrage an Chef und Abteilungsleiter ist schon raus...

Ich bin Wissenschaftler und anhand dieser Vorfälle vielleicht fehl am Platz, aber ich möchte nicht nur rumsitzen. Ich hoffe, ich kann auch bald Leute befragen, Botschafter beschützen - Hauptsache keine Kinder mit Musikinstrumenten mehr...

Logbuch-Eintrag Ende.

Logbuch...Ensign Crewman Johnson von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von Matthias Wieprecht

Ich bin echt fertig. Gestern Nacht traf ich wieder Simara. Sie war reizend, wie immer. Zum dritten Mal trafen wir uns dieses mal. wir unterhalten uns also locker, da erzählt sie nebenbei, ihr Verlobter käme auch noch, etwas später. Sie habe ihm alles von mir erzählt. Wir würden uns sicher mögen. Oh. Mann. Ihr Verlobter, Simara ist Kalchizionin, kurz Kal, ist ein zweieinhalb Meter Riese namens Chedrek. nett. Wirklich. Alles, was er vielleicht an mir mochte war die Idee, mich in ein Schnitzel zu verwandeln. Als Simara kurz zu Quarks Theke ging, sagte er mir: "Ich weiß ja, das bei euch was läuft. Überlege dir, wie lange willst du noch leben, Mensch?" Dann lachte er so laut, das sich alle Gäste zu ihm umdrehten.

Wilde ist aus dem Häuschen. Er wird auf der Enterprise beginnen. Fast beneide ich ihn etwas. Es wird an Bord eine kleine Feier geben, zu der er Freunde mitbringen kann. Ich werde ihn fragen, ob ich mitkann. Vielleicht werde ich dann den großen Picard kennenlernen!

Aber derzeit denke ich nur an Simara und eine drei Meter hohe Wand aus Muskeln, die uns trennt...

logout.

Logbuch...Ensign Crewman Johnson - Nachtrag von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von Matthias Wieprecht

Gestern begegnete ich anscheinend einer Q. Mir ist das überhaupt nicht bewusst. Anscheinend habe ich es völlig vergessen. Aber man sah, wie ich in einen Hasen und wieder zurück verwandelt wurde. Es ist schon seltsam. Seltsam ist auch, dass mir seither seltsame Dinge passieren. Vorhin in der Jeffreysröhre wollte ich frühstücken. Ich dachte gerade an einen tollen Donut mit Füllung und Glasur, wie ich ihn in meiner Heimatstadt in Kanada immer zu mir nahm. Ich habe solche Donuts seit wenigstens einem Jahrzehnt nicht mehr gesehen. Und plötzlich lagen vier davon auf einem Teller neben mir, eine Tasse dampfender Kaffee stand gleich daneben. Ich weiß, es ist unmöglich, aber... ich könnte schwören, das ich ganz allein war!

Jetzt muss ich wieder ran an die Arbeit. So eine Raumstation ist anfälliger für "Krankheiten" als ein Kind.

Nachtrag Ende.

Saskias Tagebuch - Ostersonntag - 20:30 Uhr auf der Enterprise von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von jazmin_juanita

Heute haben wir, wie Mami das nannte, die obligatorischen Familienbesuche absolviert. Wie erwartet wurde es vor allem bei Tante Larissa und Onkel Julian richtig lustig. Mami hat denen nämlich erzählt, was sie mit diesem einen Crewman gemacht hat. Onkel Julian hat sich kaputtgelacht und gemeint: "Aber Jenny, du und rachsüchtig?? tststs".

Auch Papi hat dann geschimpft: "Also wirklich Schatz, mir hast du beigebracht, dass man sowas nicht macht und jetzt machst du das selber!"

Ganz kleinlaut hat Mami dann gesagt: "Ist ja gut, hab mich doch entschuldigt, und ich verspreche euch, ich mach das wieder gut! Aber dafür müssen wir noch mal zurück zur Station."

Tja, und da sind wir nun wieder auf der Enterprise. Mami ist dann diesem Crewman hinterher geschlichen und als sie ihn in einer der Jeffreysröhren gesehen hat, hat sie ihm einen Teller mit Donuts und nem Kaffee hingeschnipst. Hoffentlich hat der morgen keine Magenschmerzen..bei Mami weiß man ja nie so genau... Ob der wohl doof aus der Wäsche geguckt hat?? Jedenfalls meint Mami, jetzt wären sie quitt.

Mama, Papi, Danara, Julian, Jessica und Bianca sind auch schon wieder abgehauen, nur Jean-Luc und ich durften noch bei unserem Patenonkel Jean-Luc bleiben. Das wird bestimmt noch lustig. Außerdem muss ich unbedingt noch mal zur Station, will diese komische Riesenmaus sehen, die is so niiiedlich!

Und jetzt geh ich ins Bett, bin hundemüde.

Gute Nacht, liebes Tagebuch

Deep Space Nine. 12.45. Persönliches Computer-Logbuch. Ensign Johnny Wilde von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von aroessler2003

Mannomann, was war das gestern für ein Tag! Als Erstes die Geschichte mit der angeblichen Verwandlung eines Crewmans in einen Osterhasen, die unbedingt jemand gesehen haben wollte und später auch dieser seltsame Kerl, der angeblich einen Regierungsauftrag in der Vergangenheit der Erde zu erfüllen hätte. Constable Odo konnte keine Hinweise auf die angegebenen Daten von Mr. Parker finden und deshalb sollte ich mich noch am späteren Abend darum kümmern.

Über eine Sache bin ich allerdings etwas enttäuscht worden. Eigentlich wollte ich meine Freunde aus der Akademiezeit, Ensign Sunara T'Lar von Vulkan und Ensign David Mancuso, die schon länger auf der Enterprise sind, überraschen. Beide haben mich gestern Abend nach kontaktiert und mir gesagt, dass sie für meine Versetzung auf die Enterprise eine kleine Überraschungsfeier vorbereitet haben. Ich frage mich inzwischen, woher die Zwei von meiner Versetzung erfahren haben.

Naja, das sind wenigsten überschaubare Dinge, mit denen ich es zu tun habe.

Crewman Johnson spielt mal wieder russisches Roulette. Warum musste er sich auch auf Simara einlassen? Wenn ihr Freund Chedrek mit ihm fertig ist, werden wohl nicht einmal Knochen vom ihm übrigbleiben.

Logbuch-Eintrag Ende.

Tagebuch von Kßsöal Chedrek, 220 Kalibris nach "Daun Taun Tag" von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von Matthias Wieprecht

"Und ich bin absolut sicher, daß ich da nichts hingestellt habe!", sagte er zu Simara. Ich finde, er ist ein unausstehlicher Aufschneider. Simara ist mit mir verlobt, das sollte ihm klar sein. Aber versteht er auch die jfs tanischen Riten? Ich glaube nicht. Sonst wüsste er, dass es bei uns üblich ist dem Verlobten einen Anreiz zu bieten seine Verlobung zu lösen. Ich warte darauf, dass er sich traut. Simara ist ganz wild nach ihm. Und ich warte darauf von ihr erlöst zu werden. So ist das manchmal. Ich darf ihm aber keinen Hinweis geben. Aufgrund meiner Zusatzausbildung im Maschinenbau werde ich heute Nachmittag auf der Enterprise zu Gast sein. LaForge will mir was beibringen. Ich freue mich. Ich mag ihn, habe ihn mal in meiner Akademiezeit als Gastprofessor erlebt. Er war schuld, das ich so begeistert von diesen Dingen war, das ich jetzt hier bin. Ich muss los.

Ende.

Saskia Q's Tagebuch - Ostermontag - 20:30 Uhr von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von jazmin_juanita

Mami ist wieder da! Sie hat jemanden mitgebracht. Er heißt Mr. Roarke und soll Mami bei irgendwas helfen. Ich hab vorhin gehört, wie sie sich mit Mr. Roarke über diesen Johnson unterhalten hat. Sie hat gesagt, egal welchen Stress sie mal mit ihm hatte, sie könne es nicht verantworten, dass er zu Hackfleisch verarbeitet wird. Schließlich könne er ja nix dafür, dass er sich in die falsche Frau verliebt hat. Was das wohl heißt? Muss ich Mami unbedingt mal fragen. Muss ziemlich gefährlich sein, dieses "Verlieben". Jedenfalls soll Mr. Roarke da eingreifen und helfen, weil Mami selber sowas nicht mehr machen will. Sie glaubt, das würde dann eh nur schief gehen.

Ansonsten war der Tag sehr schön.

Gute Nacht!

Interdimensionaler Eintrag aus Kapsel 2, Teara Malun - Missionsfortsetzung von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von Visitor

Ich habe das OK meiner Regierung erhalten und werde mich jetzt unters Volk mischen.

Computer, ab jetzt alles in Echtzeit aufzeichnen und online an die Regierung SITCHen.

Ich verlasse die Kapsel. Das Gerät, welches mich außer Phase und somit unsichtbar hält, ist noch aktiv. Ich überlege, mit wem ich wie Kontakt aufnehmen soll. Laut dem, was ich erfahren konnte, haben sie in dieser Dimension eine militärische Struktur. Der Autoricus, unser Staatsoberhaupt, denkt, es sei eine Dimension von Kriegsherren. Ich soll extrem vorsichtig sein. Aber das bin ich eigentlich immer, sonst wäre ich wohl nicht mehr am Leben. Wir wissen im Vorhinein nie, mit welcher Art von Dimension die Unsrige verschmilzt. Das geschieht ganz natürlich und ist normalerweise für keine der beiden Dimensionen gefährlich. Wie gesagt, normalerweise.

Habe mir einige potentielle Kontaktpersonen ausgeguckt. Werde, wie es hier Brauch zu sein scheint, ihnen unsichtbar ein paar Streiche spielen. Plane, mich erst dann zu zeigen, wenn einer von ihnen positiv reagiert. Habe den zerstörten Osterhasen eines Kindes durch einen heilen ersetzt, einem 5-händigen Mann ein Ei aus Gummi statt des gekochten in den Becher getan und bin jetzt auf dem Weg in eines der Quartiere, in welchem ich gleich einen gewissen Ensign Johnny Wilde mit einem Grashalm aus einem Nest in der Nase kitzeln werde. Der verrichtet grade so schön konzentriert seinen Dienst und denkt an nichts Böses. Türen stellen für mich im außerphasischen Zustand ja keine Hindernisse da. Vielleicht muss ich auch noch deutlicher werden und eine kleine Gefangenenbefreiung vornehmen.

Computer, Aufzeichnung fürs Erste beenden.

Deep Space Nine, persönliches Computerlogbuch der viralen Programmkomponente "O", Speichereinheit 768C/01, Tag1 seit Erschaffung von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von steffen

Wurde soeben von einer biologischen Lebensform namens "Miles O'Brien" ins Leben gerufen. Habe stationsweiten Zugriff auf interne, audiovisuelle Sensoren und kann Sicherheitsmaßnahmen ausschalten.

Einprogrammierte Bestimmung: Den kulturellen Brauch des Planeten Erde mit der Bezeichnung "Ostern" auf allen Stationsebenen unterstützen.

Bisherige Beobachtungen: Anwesenheit mehrerer Einheiten der interdimensionellen Spezies "Q" sowie eines bisher noch nicht identifizierten Wesens, das als "Gucky" in die Computerdatenbanken eingetragen wurde. Verwandlungen der biologischen Einheit "Johnson" durch einer der Q-Einheiten in die Erden-Fantasiefigur des "Osterhasen" sowie weitere Verwandlungen und Materialisierungen der Q-Einheiten. Massives Vorhandensein von auf der Erde gebräuchlichen Dekorationselementen.

Geplante Schritte: Unterstützung der Q-Einheiten durch Löschung ihrer Anwesenheit von allen Sensoren und Logbüchern. Erschaffung von Osterhasen-Gebilden auf Computermonitoren der Station, welche sich der auf ihnen vorhandenen Buchstaben bedienen, um sie im System zu verstecken.

Beginne nun damit, auf der Obs die taktische Konsole mit österlichen Dekorationselementen zu infiltrieren. Verschiebe Sensoren-Anzeigen eines sich nähernden Schiffes auf eine zufällig gewählte Konsole irgendwo auf der Station, um für Verwirrung zu sorgen.

Eintrag Ende

Deep Space Nine. 11.15. Persönliches Computer-Logbuch. Ensign Johnny Wilde von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von aroessler2003

So langsam kommt Licht ins Dunkel. Ich habe sowohl nach Gucky und nach Mr.

Frank B. Parker recherchiert. Beide stammen aus einem völlig anderen Universum. Das Interessante daran ist es, dass beide in unserem Universum nur als Charaktere aus einer Romanreihe und einer Fernsehserie bekannt sind.

Echt faszinierend! Ich möchte nicht wissen, in welchen Universen wir nur als

Roman- oder Fernsehhelden bekannt sind. Die Frage ist nur, wie erkläre ich die Sache nur Constable Odo und Commander Sisko?

Inzwischen spielt mein Replikator verrückt. Statt mir einen Tee zu replizieren, repliziert er mir kunterbunte Ostereier aus Vollmilchschokolade und dann sind die Dinger auch noch so groß wie Straußeneier. Ich werde das wohl der technischen Abteilung melden müssen, wenn das etwa noch öfter vorkommt. Sollen die sich darum kümmern.

Logbuch-Eintrag Ende.

Interdimensionaler Eintrag aus Kapsel 2, Teara Malun von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von Visitor

Langsam reicht’s! Falls der Autoricus das liest, möge er mir bestimmte Äußerungen vergeben, aber bis jetzt hat anscheinend noch kein Schwanz von meiner Anwesenheit oder unserem gemeinsamen Problem Kenntnis genommen. Na schön, ich kann auch anders! Computer, ein weiteres Phasenverschiebungsgerät replizieren und in die Gefängniszellen beamen. Dann mein Signal lokalisieren und die außer Phase geratenen Gefangenen zu mir beamen. Außerdem durch Hackerscheinangriffe auf relevante Systeme die Sicherheit der Station auf meine Spur bringen.

Ich begebe mich in eine alte Erzabbauanlage. Hier hoffe ich, mit den Anderen konspirieren zu können, sollte sich endlich jemand melden. Muss ihnen dringend erklären, dass mein Team in der Heimatdimension zwischenzeitlich die Ankermaterie, die unsere Dimension an diese gezwungen hat, identifiziert und lokalisiert hat. Es handelt sich um neun seltsame Gegenstände auf einem Planeten in der Nähe dieser Basis. Jedes Wurmloch kreuzt die interdimensionale Schicht. Wir denken, dass die Aktivierung der Gegenstände zu einem unabsichtlichen Ankereffekt geführt hat. Um dies zu verhindern, werde ich anbieten, dass in Zukunft ein Datenaustausch stattfinden könnte, falls sich unsere Dimension anschicken sollte, sich noch einmal mit dieser zu verbinden. Die Gegenstände dürften dann einfach für diesen Zeitraum nicht aktiviert werden. Nur noch wenige Stunden, bis sich die Dimensionen wieder zu trennen versuchen! Dies Mal wird es Komplikationen geben, die uns alle töten könnten, wenn wir nichts tun. Meiner Theorie nach, dürften die Gegenstände einfach für den Zeitraum der Trennung nicht existieren, dann von mir aus gern wieder. Aber das kann nur ein Wesen erreichen, dessen Fähigkeiten über den Naturgesetzen stehen. Ich weiß, dass ich da auch politisch ein sehr heißes Eisen anfasse.

Computer, auf der Basis und den angedockten Schiffen nach omnipotenten Wesen suchen. Aufzeichnung beenden.

Deep Space Nine. 21:07. Persönliches Computer-Logbuch. Lt. Spi Natei von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von Azur

So langsam wirds peinlich...ich meine wirklich peinlich.

Heute früh...ich fühl was Flauschiges auf meinem Bett. Ich mach die Augen auf...Küken.

Fröhlich piepsend hüpften sie durch mein Zimmer. Und nicht nur da. Auf der ganzen Station waren Küken...

Und dann hörte ich schon den Lärm. Er kam vom Promenadendeck. Dort stand Captain Sisko, zusammen mit Captain Picard und "Tante Kathy"

Janeway -und einem altbekannten Q.

Sisko: "Wieso?? Wieso Sie schon wieder?"

Q: "Mir war langweilig."

Picard: "Sind Sie für das hier verantwortlich?"

Q: "Kann sein. Wie geht´s Ihren Fischen?"

Picard: "Die sind tot."

Q: "Ach? Oh jaa...richtig, die Counselor hat ja die Enterprise geflogen...Frau am Steuer, gell?"

Janeway: "Ich verbitte mir das!"

Q: "Sie haben noch immer keinen Mann..tja...hätten Sie mich genommen..."

Sisko: "Okay. Würden Sie bitte die Küken entfernen?"

Q: "Ja, natürlich."

*SCHNIPP*

Tja...die Küken sind weg. Und nun entschuldigt...ich muss helfen, die 1200 Schafe von DSN zu entfernen, die Q uns dagelassen hat.

Logbuch-Eintrag Ende

Saskia Q's Tagebuch - Osterdienstag 20:30 von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von jazmin_juanita

Heute ist Tante Kathy hier auf Deep Space 9 aufgetaucht. Papi hat mit ihr geflirtet und Mami ist stinksauer! In ihrer Wut hat die lauter Küken und Schafe entstehen lassen. Hinterher haben die beiden sich richtig gezofft und Papi durfte am Ende alles wieder in Ordnung bringen. So ein Mist aber auch..erst hieß es ja, ICH wärs gewesen, aber nee, sowas mach ich nich! Onkel Jean-Luc hat uns lieber wieder mitgenommen, zurück auf die Enterprise, damit Mami und Papi sich wieder versöhnen können.

Dann war ich noch bei Gucky, der ist ja sooo süüüß! Hab zu ihm gesagt:

"Hallo Riesenmaus!" Boa war der sauer! In der Luft rumfliegen lassen hat der mich und gemeint: "Ich werd dir zeigen, mich Maus zu nennen junge Dame!" Ich hab mich natürlich sofort befreit und bin zurück auf den Boden gesprungen. Hat der vielleicht blöd aus der Wäsche geguckt! Dann hab ich ihn schweben lassen und gebrüllt: "ICH BIN KEINE JUNGE DAME, ICH BIN EINE Q!" Da hat der sich aber seeehr schnell wieder eingekriegt und war gaaaanz friedlich - breit grins.

Hoffentlich ist morgen wieder alles in Ordnung..

Gute Nacht!

Deep Space Nine. 22.45. Persönliches Computer-Logbuch. Ensign Johnny Wilde von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von aroessler2003

Ich habe es schon geahnt, kaum habe ich Urlaub, dann geht er auch schon wieder flöten! Commander Sisko und Constable Odo haben mich neben etlichen anderen Sicherheitskräften in sein Büro beordert, um einen merkwürdigen Vorfall zu untersuchen, indem jemand behauptet, dass ein Techniker der Station in einen Osterhasen verwandelt worden wäre. Zugegeben, ich habe den Krach auf dem Promenadendeck gehört, mir aber nichts dabei gedacht, weil es für mich so anhörte, als ob sich jemand da nur einen harmlosen Streich erlaubt hat. Jetzt hat Odo mir den Auftrag aufgebrummt, nach möglichen Zeugen zu suchen und sie nach dem Vorfall auf dem Promenadendeck zu befragen. Ich kann nur hoffen, dass es sich hierbei nur um harmlose Kinderstreiche handelt.

Logbuch-Eintrag Ende.

Logbuch Captain Picard von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von Azur

Manchmal wünschte ich, ich wäre doch Weintraubenzüchter wie mein Bruder geworden.

Ich wollte die Situation entschärfen und habe Q und seine Frau an Bord geholt.

Q und verheiratet - das geht wahrscheinlich nur, wenn ihre Eitelkeit proportional zu seinem Ego gewachsen ist.

Nun, wie auch immer - zuerst haben sie böse geguckt, dann haben sie sich beschimpft, dann laut geschrien - und jetzt haben wir einen handfesten Ehekrach.

Und mein ganzes Schiff hängt mittendrin...

Worf wird von intelligenten Blitzen verfolgt, die es auf seine Haarpracht abgesehen haben. Der Maschinenraum kämpft mit Hagelkörnern und eben habe ich Begidald Gargley - den Cousin von Reginald Barclay - davonfliegen sehen, eingehüllt in einen Wirbelsturm auf Deck 3.

Eben hat sich Dr. Crusher gemeldet...Q hat die Hälfte der Belegschaft der Krankenstation in Schneemänner verwandelt und lässt sie gegen seine Frau schießen, die wiederum die andere Hälfte der Belegschaft in wandelnde Steine verwandelt hat, die meine gesamte Einrichtung zertrümmern.

Wo ist Guinan, wenn man sie braucht?

Ich muss jetzt Schluss machen, ich merke gerade, wir sind 725.000 km von Deep Space Nine entfernt...halt, nein, doch nicht...wir sind noch da.

Aber Deep Space Nine ist weg. Upsi....tja, dann sollte ich wohl besser mal meinen Ratgeber raussuchen.

Wie hieß der noch mal? Ah ja..."wie man zerrüttete Q-Ehen rettet" von Patrick Stewart. Wer ist Patrick Stewart?

Logbucheintrag Ende

Logbuch, Oster Dienstag, 20:45 Uhr, Knastzelle von Odo! von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von kguenay

Es ist ja wohl kaum zu glauben! Noch nie ist es mir passiert, dass sich jemand aus meinem telekinetischen Griff löst und den Spieß umdreht. Noch nie musste ich fliegen. Sehnsüchtig denke ich an meinen alten Freund Reginald Bull, den ich selbst etliche male habe fliegen lassen. Warum musste er mich auch Weltraumratte nennen? Wo er doch weiß, dass ich ein Mausbiber bin!

Irgendwie erinnert mich das an etwas. Sind die Q in diesem Universum etwa das, was in unserem Universum die Kosmokraten sind? Und, wieso heißen die Q? Haben die nicht genug Buchstaben im Alphabet, um ein ganzes Wort zusammenzubekommen? Wenn das Kosmokraten sind, könnten die mir vielleicht helfen, wieder in mein eigentliches Universum zu kommen.

Vor Langeweile schloss ich meine Augen und esperte herum. Perry ist ja nicht in der Nähe, er wird mich sicher nicht zusammenstauchen. Da esperte ich eine ganz interessante Person, oder waren es zwei?

Jedenfalls teleportierte ich dort hin. Vor mir, an einem Tisch, saß eine hübsche junge Frau.

"Wer bist du denn, und woher kommst du?", fragte sie.

"Kennst du mich nicht, Gucky, den Retter des Universums?"

"Nein", sagte sie, "kenne ich nicht."

In kurzen Worten umriss ich die Geschichte Perry Rhodans und mir.

"Was machen Sie denn da, alter Mann!" fragte ein schwarzer Mann.

"Aber Benjamin, schau dir mal meinen neuen Freund an!"

"Wieso alter Mann", fragte ich und esperte in ihren Gedanken. "Ach, du lieber Gott...!" sagte ich, und teleportierte aufs Geratewohl.

Es war tatsächlich ein alter Mann, eigentlich sind es sieben oder acht gewesen, aber die Frau hieß Jadzia Dax. Aber wo ich jetzt hinteleportiert war, war auch irgendwie komisch.

"Du siehst fast aus, wie ein Haluter", sagte ich.

"Wer bis du, und was ist ein Haluter?"

"Du bist 2 Meter groß, Haluter sind 3,5 Meter groß. Die haben aber 4 Arme, was machst du denn mit der fünften Hand da an deiner Brust?"

"Die ist dafür da, vorlaute Weltraumratten den Hintern zu versohlen!"

sagte das große Wesen.

Hm, Mein Freund Icho Tolot, der große Haluter, war mir dann doch lieber.

Also teleportierte ich zurück in meine Zelle und hoffte, dass sich dieses freche Gör wieder mit mir in Verbindung setzte. Vielleicht können mir ja ihre Eltern helfen...

Eintrag Ende.

Star Trek - DS9 - Ostterlog Osterdienstag 2200 Uhr Lt. Spi Natei von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von Azur

---Logbuch Anfang

Ich habe schon viele komische Aliens gesehen im Universum. Schleimige Würmer, Borg, Klingonen, intelligente Bots - und nicht zuletzt mich selbst, jeden Morgen im Badezimmer.

Aber das.

Ich meine, welcher Gott hat sich so gelangweilt, dass er intelligente übergroße Mäuse geschaffen hat? Und dann auch noch welche, die sich überall hinteleportieren können....

Das wäre genauso, als würde man milchgebende Fische schaffen...

Ich habe auf jeden Fall dieses Wesen besucht und mich mit ihm unterhalten.

Recht lustiges Kerlchen...leider verfügt er nicht über die Intelligenz, um zu erkennen, wofür meine fünfte Hand wirklich da ist....er denkt vermutlich, zu so langweiligen Dingen wie Fortpflanzung.

Aber dir verrate ich es: ich habe eigentlich gar keine fünf Hände. Die fünfte Hand ist eigentlich mein dritter Fuß...der ist nur leider zur kurz geraten...pssst...

Logbuch Ende

Matthias W. Osterlog von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von Matthias Wieprecht

Ich danke Mr. Data für die Aushändigung dieses Pads. So kann ich das Unglaubliche dokumentieren. Ich dacht immer, ich wäre ein Star-Trek-Fan. Kein Freak. Einfach ein Fan. Dann wache ich auf und ... finde mich in einem Originalnachbau eines Enterprisequartiers wieder. Wow! Denke ich. Tolle, wahnsinnig tolle Überraschung. Wer steckt dahinter? Gibt es irgendeine Sendung, die solche Wünsche erfüllt? Dann gehe ich zum Turbolift. All diese Leute in den original designten Anzügen. Echt klasse. Ich sage dem Turbolift ich will auf die Brücke. Da wird mir schwarz vor Augen, denn der ist wirklich schnell. Ich dachte immer, der fährt nach oben oder unten, wie der in dem Hochhaus in dem ich wohne. aber der fährt mal links, mal rechts... am Ende ist mir übel und ich stehe vor Worf, der mich finster ansieht. "Eindringling ist auf der Brücke!" grollt er laut. Ich spüre viele Blicke auf mich gerichtet. Picard kommt auf mich zu. "Das ist jetzt ein ungünstiger Zeitpunkt! Q und Q streiten sich! Mr. Worf, geleiten sie ihn in sein Quartier." Der Klingone tut das. Habt ihr schon mal einen Klingonen gesehen? Ich meine, nicht im TV, sondern wirklich? Niemand widerspricht so einem Kerl! Und ich weiß endlich, wie ein Klingone riecht. Aber naja... jedenfalls sitze ich hier und schreibe meine Erfahrungen auf. Ob ich das Pad behalten darf? Ist das alles ein Trick? Als ich essen replizieren will, erscheinen da Ostereier und Küken ... ächz. Das alles hier ist besser als es unser Star Trek Sender oder sonst wer gestalten kann. Ohne Zweifel... Ich bin hier! Aber ich darf mein Quartier nicht verlassen...grummel....

Matthias W. Osterlog - Nachtrag von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von Matthias Wieprecht

Mr. Data ist der einzige, der einen Kontakt zu mir hergestellt hat. Er erzählte mir etwas von Dimensionsverschiebung als Nebeneffekt des Ehestreits zwischen Q und Q. Ich berichtete ihm von Star Trek, der Serie. Das fand er faszinierend, aber in seiner Welt war Gene Roddenberry ein Politiker, der in seiner Freizeit Poesie verfasste. seltsam. ....

Privates Logbuch - Jenny Q - Osterzeit von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von jazmin_juanita

Puh bin ich geschafft. Das sind die turbulentesten Ostern, die ich seit langem hatte und das sage ich als Mutter von 6 Kindern!

Heute nachmittag war ich so wütend! Kathy ist nämlich hier auf Deep Space 9 aufgetaucht. Ich meine, ich hab nichts gegen sie, ich mag sie, sie ist sehr nett..aber... musste Q auch unbedingt mit ihr flirten?! Ich mag ja eine Q sein, aber deswegen bin ich nicht hübscher geworden und die Frau sieht nun mal verflixt gut aus. Ich hab ihn natürlich erst mal so richtig zusammengestaucht. Hm.. ich glaube Jean-Luc war ganz schön sauer, weil wir uns auf seiner Enterprise gestritten haben. Als wir uns etwas beruhigt hatten, hat er uns beide in sein Quartier beordert und dort fand, nachdem er aus irgendeiner Versenkung Mate hervorgeholt hatte (ja, das hab ich den beiden auch schon beigebracht, dass man sowas gut trinken kann, grins) folgendes Gespräch statt,:

"Seid ihr Zwei denn von allen guten Geistern verlassen?! Was sollte das?" zornig sah er mich dabei an.

"Aber Q hat.." stammelte ich nur.

"Das hab ich gesehen, aber Jenny, wie lange seid ihr jetzt verheiratet?

800 Jahre? Und da weißt du immer noch nicht, dass Q nun mal gerne flirtet? Dir sollte doch klar sein, dass er dich nie unglücklich machen würde!!" donnerte Jean-Luc weiter.

Schuldbewusst ließ ich den Kopf hängen.

Da sprach Q: "Eigentlich ist es ja wirklich meine Schuld, ich hätte das nicht tun sollen, ich weiß ja, wie wenig Selbstbewusstsein sie hat. Und wenns um ihr Aussehen geht, dann hat sich das auch in den letzten 800 Jahren nicht geändert."

Q zog mich in seine Arme und entschuldigte sich bei mir. Schniefend nahm ich seine Entschuldigung an und brummelte in seinen Pullover: "Aber was machen wir jetzt? Ich meine, die Küken und Schafe und Jean-Lucs Besatzungsmitglieder.."

"Hab ich alles schon wieder in Ordnung gebracht", beruhigte mich Q.

"Nein, nicht alles" ertönte Jean-Lucs Stimme.

Wir drehten uns beide zu ihm um. "Was meinst du damit, fragte Q.

Nun Jenny, erinnerst du dich daran, wie du uns erzählt hast, dass Jemandes Tagebücher aus der Zukunft in deiner Vergangenheit als Fernsehserie verfilmt wurde, dass diese viele Fans hat und das du sogar in einer sogenannten Mailingliste warst?"

"Ja klar erinnere ich mich daran, und?"

"Der Moderator dieser Liste, ein Matthias Wieprecht aus Deutschland, also sein Ich aus dem Jahre 2009, ist hier an Bord!"

"WAS??!!", rief ich entgeistert. "W.w..was macht der denn hier???"

"Irgendwie muss euer Streit das ausgelöst haben. Wir haben ihm ein Quartier gegeben, denn der ist ja völlig verwirrt, hält das hier alles für eine Filmkulisse und uns für Schauspieler."

Ach du Sch...! stöhnte ich. "Und ich soll ihm jetzt beibringen, dass er wirklich in der Zukunft ist?"

"Ich fürchte, das wirst du müssen, ihr Zwei werdet ihn wieder in seine Zeit zurückbringen müssen."

"Oh Mann, der hatte doch schon in der Liste ein Problem mit mir und ist mir ständig ausgewichen, wenn ich ihm jetzt gegenübertrete und er spitz kriegt, dass ich jetzt eine Q bin...dann kriegt der endgültig einen Schreikrampf!"

Ich sah Q an und sagte dann: "Wir brauchen Julian hier, er muss mich zu Matthias begleiten, und das alles bevor Saskia ihn findet, ihre Übungsversuche auch an ihm ausprobiert und ihn womöglich noch in einen Weihnachtsmann oder einen Teddybären verwandelt.

Muss was erledigen...

Vorläufig Eintrag Ende..

Deep Space Nine. 12.25. Persönliches Computer-Logbuch. Ensign Johnny Wilde von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von aroessler2003

Dank meiner Recherchen wurden Mr. Parker und auch Gucky wieder freigelassen.

Gucky blieb jedoch in seiner Zelle, weil er sich dort seinen eigenen Worten zu Folge wohlfühle. Vor seiner Freilassung, musste Constable Odo Commander Sisko versichern, dass der Mann, der sich als Chrononaut bezeichnete, vollkommen harmlos für unsere Realität ist. Das erste, was Mr. Parker mich später fragte war, wo man hier einen anständigen Brandy bekommen kann. Als ich ihn ins "Quarks" schickte, nahm das nächste Unheil seinen Lauf. Mr. Parker begann sich dort einen Brandy nach den anderen runterzukippen. Als er merkte, dass der gewünschte Rauschzustand nicht eintrat, wurde er deprimiert, bis Lieutenant Dax in dem Etablissement auftauchte. Die Arme!

Dass Parker so ein Schwerenöter ist, hätte wohl keiner gedacht. Jetzt hängt er ständig an ihren Fersen und versucht mit ihr zu flirten. Wenn das Doktor Bashir sieht, gibt es mit Sicherheit Ärger. Zumal Quark sich schon bei Commander Sisko und Constable Odo über Mr. Parker beschwert hat. Parker wäre ein Zechpreller, denn er hätte seine Rechnung nicht bezahlt.

Auf der Enterprise scheint inzwischen auch der Teufel los zu sein. Wie Sunara mir eben mitgeteilt hat, tauchte dort in einem freien Quartier ein Typ namens Matthias auf. Der Mann stammt wieder aus einer anderen Realität.

Hoffentlich ist der ein ruhiger Typ, über den man sich dann nicht so viele Sorgen machen muss. Zumindest kümmert sich Mr. Data um ihn.

Der Ehekrach mit den beiden Qs auf der Enterprise nimmt inzwischen auch bizarre Formen an. David hat Angst, auch in einem Schneemann verwandelt zu werden und dann unfreiwillig gegen Q eingesetzt zu werden.

Hoffentlich dauert es nicht mehr so lange, bis diese Anomalie wieder verschwindet und alle in ihre jeweiligen Universen zurückkehren. Wenn das alles vorbei ist, brauche ich erst einmal Urlaub.

Logbuch-Eintrag Ende.

Raumschiff U.S.S. Enterprise, persönliches Computerlogbuch der viralen Programmkomponente "O", Speichereinheit 1024A, Tag2 seit Erschaffung von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von steffen

Es ist mir gelungen, mein Programm von Deep Space Nine aus weiterzuverbreiten. Während meine ursprüngliche Version auf der Raumstation weiterhin für österliches Unheil sorgt, habe ich mich in den weitaus vielfältigeren Computer der Enterprise begeben. Die bereits auf Deep Space Nine von mir beobachtete Realitätsverschiebung hat auch hier ihre Auswirkungen.

Die Q-Wesen sind ebenfalls auf der Enterprise und liefern sich ein überdimensionales Gefecht, dessen Verständnis meine Programmierung bislang noch übersteigt. Es ist aber zu vermuten, dass dieser Kampf einen Teil zu der Realitätsverschiebung beiträgt. Weiterhin befindet sich ein Android mit der Bezeichnung "Data" an Bord. Es ist mir kurzfristig gelungen, in sein positronisches Netz einzudringen, als er mit dem Computer der Enterprise verbunden war. Habe ihn dazu bringen können, das Lied "Stups, der kleine Osterhase" laut auf der Brücke zu singen. (Rolf Zuckowski). Leider bemerkte Data mein Eindringen und ich musste mich vorerst zurückziehen.

Ich beobachte nun einen Erdenbürger aus der Vergangenheit, welcher sichtlich verwirrt in einem abgeschlossenen Quartier auf weitere Befragungen durch die Crew des Schiffes wartet. Werde ihm die Wartezeit etwas aufregender gestalten, indem ich das Hologramm eines mannsgroßen Osterhasen erschaffe, welches ihn durch das leider viel zu enge Quartier jagt. Bevor ich ihn durch öffnen eines Zugangs zu den Jeffreysröhren auf einen Fluchtweg aufmerksam machen kann, bekommt der Mensch jedoch interessanten Besuch...

Eintrag Ende

Matthias W. Osterlog von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von Matthias Wieprecht

Als Mr. Data das Quartier verließ, sperrte ich schnell eine Stahlkassette in den Ausgang. Es gab einen Kurzen und ich konnte die Tür öffnen. Ich habe es geschafft mich auf ein abfliegendes Shuttle zu retten. Retten ist gut. Jetzt bin ich im Lagerraum von Deep Space Nine. Was wohl als nächstes geschieht?

Interdimensionaler Eintrag aus Kapsel 2, Teara Malun von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von Visitor

Ach du Scheibenkleister! Die dimensionalen Verschiebungen werden immer schlimmer und haben bestimmt ihren Höhepunkt noch nicht erreicht. Habe immer noch keinen Kontakt! Letzte Option: Station und Schiffe unter Verteron setzen, damit die ganzen Telekinetiker mir endlich zuhören. Nur so, dass dieser Zustand ungefähr für 10 Minuten andauert. Dann haben sich hoffentlich die Gemüter wieder beruhigt. Außerdem werde ich ihre heilige Zeitlinie ein Bisschen kitzeln. Werde den Typ aus der Vergangenheit einer anderen Realität ausquetschen. Hoffentlich reagiert bald jemand.

Computer, Verteronwaffe scharf machen und feuern. Stimmgenehmigung Teara Malun, TM24351. Dann mich zu diesem Mr. W. beamen!

Jenny Q's Tagebuch - Osterzeit – Fortsetzung von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von jazmin_juanita

So, habe wieder etwas Ruhe zum weiterschreiben. Q hat inzwischen Julian geholt, er soll dafür sorgen, dass Matze nicht in Ohnmacht fällt. Er staunte nicht schlecht, als er sich plötzlich auf Deep Space 9 wiederfand.

"Was ist denn los, was hast du jetzt schon wieder angestellt?" fragte er mich verwirrt.

"Also, damit das nicht zu lange dauert, kriegst du die Kurzfassung: Q ha geflirtet, ich war wütend, wir haben uns gestritten und als Folge davon gabs Küken und Schafe auf der Station und umherfliegende Besatzungsmitglieder als Schneemänner und Steine. Ach ja und außerdem ist Matthias hier aufgetaucht."

"Äh, welcher Matthias?" fragte Julian.

"Na unser Matze aus der Liste!" antwortete ich.

Julian fing an zu lachen: "Nicht wirklich oder? Wie ist das denn passiert?" gluckste er.

"Unser Ehekrach muss das wohl ausgelöst haben und jetzt sitzt der in einem Quartier auf der Enterprise eingesperrt und hält das hier alles für "Versteckte Kamera" oder so."

"Oh Jenny, ähem...also... wie oft habt ihr euch eigentlich in den 800 Jahren schon gestritten?"

"Also, das war das erste Mal", erwiderte ich kleinlaut."

"Na hoffentlich bleibt es dabei, wer weiß, was beim nächsten Mal alles passiert, nur weil ihr euch kloppt" meinte Julian.

"Also schön, und wie kann ich euch helfen?" fragte er nach einer Weile.

"Du weißt doch, wie er auf mich reagiert... ich glaub, der braucht jemanden aus seiner Zeit, der ihm alles erklärt und der nicht unbedingt ich bin, das gibt sonst eine Katastrophe!" erklärte ich ihm.

Nachdem Julian sich bereit erklärt hatte, uns zu helfen, gingen wir zu Matthias' Quartier. Als wir dort ankamen, sahen wir, dass die Tür offen stand und auf Nachfrage beim Computer erfuhren wir, dass er sich nicht mehr an Bord befand. Q und ich lokalisierten ihn dann auf Deep Space 9.

Als wir vor ihm auftauchten, blieb ihm der Mund offen stehen.

"Jenny, Julian, wa...was macht ihr denn hier? stammelte er.

Ich lächelte beruhigend: "Hallo Matthias, lange nicht gesehen"

Auch Julian begrüßte den Moderator aus Trekpower.

Matthias sah uns beide perplex an: "Wie könnt ihr hier sein und gleichzeitig zu Hause am Rechner sitzen und schreiben? Ich meine gut, von dir Julian hab ich ja länger nix gehört, aber du Jenny hast doch gerade noch eine Mail in die Liste geschickt."

Ich sah Julian an und sagte: "Erklär du es ihm"

"Also Matthias, die Sache ist die, ich bin aus dem Jahre 2019, Jenny ist

2015 in die Zukunft geholt worden, hat Q geheiratet und ist jetzt selber eine."

In diesem Moment nahm Matthias die dritte anwesende Person wahr. "Aber das ist ja wirklich Q!" stammelte er.

Ich nickte, "Ja Matthias, das ist richtig, das ist mein Ehemann, ach ja und das kleine Mädel, dass dir garantiert noch über den Weg läuft und versucht dich in irgendetwas Niedliches zu verwandeln, ist eine meiner Töchter."

"Ehemann..Q..Töchter...DU eine Q?? Ich kapier überhaupt nix mehr!"

stöhnte Matthias.

Langsam und geduldig erklärte Julian ihm alles. Er bat, noch ein paar Tage bleiben zu dürfen, bevor wir ihn zurück in seine Vergangenheit schicken. Ich willigte ein, vorausgesetzt, er würde darauf achten, seinem Alter Ego, Crewman Johnson, aus dem Weg zu gehen.

Bin sehr zufrieden mit dem Ausgang des Gesprächs. Ob Matthias nun endlich kapiert hat, dass ich ihm doch nix tue? Jetzt müssen Q und ich nur noch die Dimensionsverzerrung beheben, bevor dieses komische Wesen aus einem anderen Universum uns dazwischenfunkt. Die sucht uns nämlich schon, und Einmischung kann ich jetzt gar nicht gebrauchen.

Eintrag Ende

Matthias W. Osterlog von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von Matthias Wieprecht

Ich schreibe diese Worte im Angesicht des sicheren Todes. Vor mir steht ... ein Nausicaaner. Er hat mir erlaubt, diese Zeilen aufzuschreiben, bevor er mich töten wird, weil ich seine Ware angefasst habe. Es sind heilige Stäbchen. Sie dürfen nicht angefasst werden. Wenn kein Wunder geschieht, werde ich gleich von einem echten STAR TREK Phaser getroffen. Kein Merchandise. So ein Mist....

Deep Space Nine. 13.25. Persönliches Computer-Logbuch. Ensign Johnny Wilde von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von aroessler2003

Mann bin ich erleichtert! Die beiden Qs haben sich wieder miteinander versöhnt, nachdem Captain Picard ein Machtwort mit beiden gesprochen hat.

Das hat mir David eben mitgeteilt und die Erleichterung, nicht mehr möglicherweise in dem Ehekrach als Werkzeug gegen den allmächtigen Q herhalten zu müssen, war ihm deutlich anzusehen.

Trotzdem gab es schon wieder Roter Alarm. Dieses Mal sowohl auf Deep Space Nine als auch auf der Enteprise. Dieser Matthias W. ist von der Enterprise geflohen und versteckt sich jetzt irgendwo auf Deep Space Nine. Constable Odo sagt, wir müssen sehr vorsichtig sein, denn der Mann ist momentan unberechenbar, weil er sich in dieser Realität noch nicht so gut zurechtfindet. Hoffentlich wird er von den richtigen Leuten als erster gefunden. Ansonsten gibt es eine Katastrophe.

Ich werde mich mal gleich in einen der Lagerräume beamen lassen, in dem ein Eindringling sich versteckt hält. Meinen Phaser habe ich schon mal auf höchste Betäubungsstufe gestellt.

Logbuch-Eintrag Ende.

Privates Logbuch - Jenny Q - Osterzeit von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von jazmin_juanita

Immer diese Menschen, grummel, gerade als wir Matthias halbwegs beruhigt hatten und Julian mit ihm zum Promenadendeck verschwinden wollte, tauchte ein Sicherheitsoffizier mit geladenen Phaser auf.

"Ach Mr. Wilde, gehen Sie mit Ihrem Spielzeug woanders spielen, hier ist alles geregelt", sagte ich, und schickte ihn zurück auf die Enterprise.

Nachtrag Ende

Privates Logbuch - Jenny Q – Osterzeit von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von jazmin_juanita

Also jetzt reichts mir wirklich bald! Matze kann man auch keine Sekunde aus den Augen lassen. Hat er es doch tatsächlich geschafft, sich mit einem Nausicaaner anzulegen. Ehe der aber dazu kam, Matthias zu erschießen, ließ ich den Phaser verschwinden, erklärte dem Nausicaaner die Unwissenheit dieses jungen Mannes und gab Matthias den Rat, in Zukunft besser auf sich aufzupassen.

Außerdem hab ich mich mit diesem Eindringling aus einem anderen Universum befasst... Verteron.... die spinnt wohl! Hab ihr erklärt, was genau eigentlich abläuft, und dass sie, wenn sie uns wirklich helfen will, lieber in ihre eigene Dimension zurückkehren soll. Tja, was soll ich sagen, der Macht der Q hatte sie nichts entgegenzusetzen und zischte ab.

Eintrag Ende

Deep Space Nine. 13.25. Persönliches Computer-Logbuch. Ensign Johnny Wilde von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von aroessler2003

Ich fasse es nicht! Kaum habe ich mich in den Lagerraum beamen lassen, wo sich dieser Matthias versteckt hält, da stehe ich plötzlich auf der Brücke der Enterprise und das auch noch mit gezogenem Phaser! Captain Picard hat mich total entgeistert angesehen und Mr. Worf zog sofort seinen Phaser, den er entschlossen auf mich richtete. Captain Picard musste so etwas schon kommen gesehen haben, denn er befahl dem großen Klingonen sofort wieder seien Waffe einzustecken.

Dann sprach er mich an und hieß mich auf der Enterprise willkommen. Allerdings wies er mich auch daraufhin, dass es auf seinem Schiff nicht üblich wäre, seinen Dienst mit gezogener Waffe anzutreten. Mit einer raschen Entschuldigung habe ich den Phaser wieder eingesteckt und Captain Picard und der restlichen Brückencrew erklärt, wie ich so schnell auf die Brücke kam und wer dafür verantwortlich war.

Captain Picard sagte mir, dass er dafür sorgen wird, dass ich ab sofort meinen Dienst an Bord fortsetzen kann und er Commander Sisko über meinen Verbleib informieren wird. Deutlich hörte ich seine Worte, als er in den Bereitschaftsraum ging. Er sagte: "Immer diese Q! Ich muss mit denen doch noch mal ein sehr ernstes Wörtchen reden." Ich möchte nicht wissen, welche Katastrophen sich daraus wieder ergeben werden.

Logbuch-Eintrag Ende.

Matthias W. Osterlog von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von Matthias Wieprecht

Also ganz ehrlich... Ich mag diese Q. Sie haben mir das Leben gerettet! Jetzt sehe ich mich auf dem Promenadendeck um. Da ist so ein tolles Dabomädchen...

Interdimensionaler Eintrag aus Kapsel 2, Teara Malun von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von Visitor

Habe dem Autoricus meinen Bericht vorgelegt. Bitte um Entschuldigung für diverse Missverständnisse. Der Autoricus ist nur gegenüber allmächtigen Wesen sehr misstrauisch und hatte mir daher befohlen, alles zu unternehmen, um evtl. zu verhindern, dass wir Sterblichen als Spielbälle missbraucht würden. Wir haben schlimme Erfahrungen mit einer Mächtigen namens Sytania gemacht und der Autoricus traut daher keinem Mächtigen. hoffe, dass dies irgendwann Mrs. und Mr. Q zugänglich ist und man unsere Entschuldigung annehmen kann.

Eintrag Ende

Privates Logbuch - Jenny Q - einige Tage nach Ostern von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von jazmin_juanita

Endlich wieder Ruhe! Hach tut das gut! Q und ich hatten ja Matthias erlaubt, noch einige Tage auf Deep Space 9 zu bleiben und sich umzusehen. Immer wieder mussten wir ihn dabei aus kniffligen Situationen befreien. In seiner Unwissenheit hat er es sogar geschafft, sich mit Klingonen anzulegen. Die haben ihm in Quarks Bar Gagh angeboten und er hatte den Mut, das abzulehnen...na ja, das Ende vom Lied war, dass sie ihn am liebsten mit nach Hause genommen hätten... Das aber konnte ich gerade noch verhindern.

Bevor Q ihn zurück in die Vergangenheit brachte, sprach ich noch ein paar Worte mit ihm. Sagte ihm, er solle sich wegen meinem jüngeren Ich keine Sorgen machen, so stark, wie er glaube, wäre sie nicht und außerdem würde man eh bald nicht mehr viel von ihr hören.

Danara und Julian, unsere großen Zwillinge brachten dann Julian in seine Zeit zurück, nachdem ich mich auch von ihm verabschiedet hatte.

Ich kümmerte mich um Frank B. Parker und brachte ihn zurück in die Fernsehserie "Seven days". Blieb nun also nur noch Gucky. Tja, und hier wurde es schwierig. Die kleinen Zwillinge waren todtraurig, als ich ihnen sagte, dass er gehen müsse. Vor allem Saskia weinte bitterlich, weil sie sich mittlerweile mit ihm angefreundet hatte und sie gemeinsam der Besatzung Streiche spielend durch die Station und die Enterprise gezogen waren. Aber genau das musste enden. So konnten die Leute ja schließlich nicht arbeiten! Außerdem wollte ich endlich mal diesen Perry Rhodan kennenlernen, Q begleitete uns... er befürchtete wohl eine Retourkutsche wegen Kathy... aber das ist nicht mein Stil.

Danach traf sich die ganze Familie noch einmal mit Jean-Luc und Commander Sisko und man ließ das Geschehene Revue passieren. Am Ende verabschiedeten wir uns von allen und kehrten ins Kontinuum zurück.

Ich denke, das Virusproblem kriegen die Menschen auch ohne unsere Hilfe wieder hin. Wir werden uns wohl längere Zeit nicht mehr unter den Menschen blicken lassen, zumindestens nicht, bis Saskia und Jean-Luc gelernt haben, mit ihren Kräften richtig umzugehen.

Q hat mir erzählt, was er im Jahre 2009 erlebt hat, wo er Matthias abgesetzt hat... Er hat mich nur traurig angesehen... ich wusste, was er damit sagen wollte, sagte aber nichts. Irgendwie muss ich jetzt an die Liste damals denken... was wohl aus den anderen allen geworden ist? Von ein paar ehemaligen Mitgliedern weiß ich das ja... aber sonst?

Egal, genug des Trübsalblasens, ich gehe jetzt an unseren Strand und lese ein gutes Buch!

Computer-Logbuch - Osterzeit - Lt. Spi Natei von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von Azur

---Beginn Logbuch Eintrag

An Bord der Raumstation ist wieder weitesgehend Ruhe eingekehrt. Die Basis ist wieder da, wo sie sein sollte, die Störenfriede aus Zeit und Raum sind auch weg.

Quark findet das nicht so toll - er klagt über Umsatzeinbrüche. Was muss er auch 700 Kartons Ostereier und Schokohasen von der Erde ordern?? Bin gespannt, wie er sie wieder los wird.

Aber das scheint ihn weniger zu kümmern, er ist damit beschäftigt, von Sisko die Unterschrift für die Bestellung von 10.000 Thüringer Würstchen, 20.000 Flaschen Bier und 10.000 Brötchen für seinen Sommergrill zu bekommen....

Ich wäre normalerweise schon längst wieder unterwegs, aber man hat mir angeboten, zu bleiben und ich denke, ich werde es annehmen. Mal sehen, welche Abteilung einen Platz für mich frei hat.

Logbuch Ende

Deep Space Nine - Persönliches Computer-Logbuch - Osterzeit - Frank B. Parker von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von aroessler2003

Irgendwann musste das mal passieren! Jedes Mal gibt es irgendwelche Probleme mit der Technik, wenn ich wieder auf Mission geschickt werde. Statt mich sieben Tage in die Vergangenheit zu schicken, haben die mich doch glatt mehrere Jahrhunderte in die Zukunft geschickt.

Zugegeben, ich habe ja schon sehr viel gesehen und erlebt. Aber das ist das Verrückteste, was ich je erlebt habe. Ich wurde nicht nur weit in die Zukunft geschickt. Nein! Ich wurde auch noch in ein ganz anderes Universum geschickt und dann auch nicht in irgendeines! Nein, ich landete mit meiner Zeitkapsel genau auf dem Promenadendeck von Deep Space Nine!

Deep Space Nine! Ich fasse es einfach nicht! Ich bin inmitten in einer Star-Trek-Fernseh-Serie gelandet! Ich bin vollkommen fertig und brauche erst einmal einen anständigen Brandy.

Kaum stiefelte ich aus der Kapsel heraus und versuchte mit meinen Leuten Kontakt aufzunehmen, nimmt mich so'n junger, kräftiger Typ fest und bringt mich zu diesem Constable Odo ins Büro. Mannomann! Dieser Wilde hat einen verdammt kräftigen Griff. Dafür braucht der dringend einen Waffenschein! Mir tut mein Oberarm immer noch höllisch weh, nachdem er mich abgeführt hat wie ein Schwerverbrecher. Ich begreife nicht, dass die mich so einfach in die Arrestzelle sperrten und dann auch noch neben dieser seltsamen Riesenmaus Gucky. Olga hätte die bestimmt niedlich gefunden!

Nicht mal in dieser komischen Bar habe ich nach meiner Freilassung einen anständigen Brandy bekommen und diese hübsche junge Dame, diese Jadzia Dax, hat mich dann doch glatt abblitzen lassen!

Eben hat man mir mitgeteilt, dass so ein komisches Wesen namens Q mich wieder dahin zurückbringen soll, wo ich ursprünglich herkam. Ich kann nur hoffen, dass der das richtig macht und mich nach Hause bringt. Was ich aber in meinen Bericht reinschreiben soll, ist mir allerdings immer noch ein Rätsel! Die Wahrheit darf ich jedenfalls nicht aufschreiben, sonst höre ich von allen nur noch, dass ich keinen Brandy mehr anrühren soll!

Logbuch-Eintrag Ende.

Computer-Logbuch - Osterzeit - Alien von jazmin_juanita
Hinweise des Autors:

von Azur

"Noch mehr von denen...nachdem ich diesen jämmerlichen Planeten von all seinem Schmerz und seiner Trauer erlöst habe, indem ich die Unfertigen in Perfekte umgewandelt habe, wollte ich mich eigentlich auf den Weg zum nächsten Planeten machen. Aber ich kam nicht dazu. Irgendetwas riß mich fort und nun bin ich hier.

Um noch mehr Menschen - und andere - zu sehen, die mit ihren Emotionen die Perfektion vergiften. Ich sehe schon, hier ist einiges zu tun...ich muss mich beeilen...meine Sporen überall säen, so dass meine Abkommen mit dem Klonen und Zerstören der Originale beginnen können..."

Logbuch Eintrag Ende



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